Olga WeberBlog

Erfahrungsbericht

Warum ich NIE WIEDER einen Kurs baue

Ich hab MONATELANG versucht, digitale Produkte zu verkaufen. Täglich gepostet. Nachts am nächsten E-Book gesessen. Und trotzdem kaum was verkauft. Bis ich DIESE EINE Sache anders gemacht hab … (Warum spricht darüber keiner?)

Olga Weber zu Hause

2020 hat alles angefangen:

  • Ich hatte zwei Kinder.
  • Ich wollte mehr Zeit mit meiner Familie verbringen.
  • Und ehrlich gesagt hatte ich keinen Bock mehr auf meinen Job.

Als wir umgezogen sind, hab ich den ersten Schritt gemacht. Ich wollte mein eigenes Business aufbauen. Ich hab Kinderkleidung genäht und parallel angefangen, auf Social Media zu posten.

Bei der Kinderkleidung hab ich schnell gemerkt: Mehr verkaufen heißt auch mehr nähen. Am Ende des Tages war es auch nur wieder ein Job.

Auf Social Media lief es dafür richtig gut. Mein Account ist gewachsen. Irgendwann haben mich Leute gefragt, ob ich ihnen helfen kann, ihre Accounts aufzubauen.

Und ich hab das erste Mal online Geld verdient.

WAS FÜR EIN GEFÜHL.

Es gab ein GROSSES Problem 😩

Nach und nach war mein Kalender wieder voll. Mit 1:1-Terminen und Kundencalls. Ich konnte mir kaum freinehmen, ohne dass Arbeit liegen geblieben ist.

ICH WAR WIEDER IM HAMSTERRAD.

Also hab ich überlegt: Wie kann ich mir ein Business aufbauen, ohne ständig in Calls zu sitzen?

Und da ging es mir wahrscheinlich wie den meisten da draußen: Ich bin auf digitale Produkte gestoßen.

Das klang erst mal MEGA. Einmal was erstellen. Und dann immer wieder verkaufen.

GENAU DANACH HATTE ICH GESUCHT.

Die ganze Arbeit für … nichts? 😮‍💨

Also hab ich mein erstes E-Book geschrieben. Klingt erst mal einfach. Aber tagsüber brauchen meine Kunden Zeit. Und abends will ich Zeit für meine Familie.

Also sitze ich nachts am Laptop.

Manchmal hab ich bis nachts um zwei an dem Ding geschraubt. Am nächsten Tag war ich so fertig, dass ich mich kaum auf meine Kinder konzentrieren konnte.

Als das E-Book fertig war, hab ich es in meine Story gepostet. Und die ersten zwei Leute haben tatsächlich gekauft! 🎉 Ich dachte: Okay, jetzt geht's los!

Aber nach drei Tagen waren es immer noch nur drei Verkäufe (zwei davon von meinen Freunden).

Also hab ich gemacht, was alle sagen:

MEHR POSTEN. MEHR PRODUKTE.

Vier Monate lang hab ich jeden Tag gepostet. Teilweise mehrere Reels am Tag. Und ich hab ein Produkt nach dem anderen rausgehauen. Kurse. PDFs. Templates. Den nächsten Launch.

Olga Weber denkt nach

Die Verkäufe kamen dann auch regelmäßiger. Aber für jedes neue Produkt saß ich stundenlang am Rechner. Und danach noch mal stundenlang an Stories und Posts, damit überhaupt jemand davon erfährt.

Und jetzt kommt das Absurde: Ich wollte eigentlich mehr Zeit mit meinen Kindern verbringen.

Stattdessen saß ich den ganzen Tag am Handy. Und meine Kinder haben gefragt, ob ich Zeit zum Spielen habe. 💔

Und das war nicht mal das Schlimmste: Wir saßen mit der Familie am Abendbrottisch. Jemand hat mich gefragt, wie es mit meinem Online-Business läuft.

Ich wusste nicht so richtig, was ich sagen soll. Von außen sah es so aus, als würde ich mega viel arbeiten. Aber für die ganze Arbeit kam viel zu wenig rein.

Also hab ich einfach gesagt: „Ja, läuft schon ganz gut.“

Innerlich hätte ich schreien können. Vielleicht weißt du, wie sich das anfühlt.

Ich hab mich ernsthaft gefragt, ob ich nicht lieber zurück in meinen Teilzeitjob gehen sollte.

Was mich am meisten frustriert hat: Online klang das bei allen anderen immer so leicht.

Bau einfach einen Kurs. Schreib ein PDF. Stell es online. Und dann verkauft es sich von allein.

Bei mir nicht.

So geht das nicht mehr weiter 🛑

Ein paar Wochen später saß ich wieder am Rechner. Ich hatte den ganzen Tag an einem neuen Produkt gesessen. Ich war müde. Und ich wusste: Morgen geht das alles wieder von vorne los.

Also hab ich einfach angefangen, durch meinen Feed zu scrollen. Ich dachte: Okay, ich such einfach nach neuen Post-Ideen. Nach neuen Produktideen.

Und beim Scrollen sind mir zwei Sachen aufgefallen.

Erstens: Alle verkaufen dasselbe.

Workbooks. PDFs. Kurse. Klar, jede hat ihre eigene Nische. Aber in allen Stories hab ich genau dieselben Produkte gesehen.

Und dann dachte ich: Ich baue ständig „neue“ Produkte. Aber am Ende ist es genau dasselbe wie bei allen anderen.

Zweitens: Ich bin auf eine Frau gestoßen, bei der ich selbst gekauft hatte.

Vor zwei Wochen. Einen Kurs und ein PDF.

Geöffnet hatte ich beides nicht. Kein einziges Mal. Geschweige denn umgesetzt, was drinstand.

Ich hab kurz überlegt: Wie viele Kurse und PDFs hab ich im letzten Jahr gekauft? Und wie viele davon hab ich nicht mal angefasst?

Entweder sitze ich in 1:1-Calls. Oder ich muss ständig launchen, weil ich denselben Bums verkaufe wie alle anderen.

So konnte es nicht weitergehen.

KEINER in ganz Deutschland realisiert das … 🤫

Also hab ich abends, wenn die Kinder im Bett waren, angefangen, über den Tellerrand zu schauen.

Ich hab nicht mehr geschaut, was alle in Deutschland machen. Das kannte ich ja schon. Ich hab international geschaut. Was verkauft sich da wirklich? Sind das auch nur Kurse und PDFs?

Schnell war klar: Auf dem deutschen Markt machen alle dasselbe.

International sind E-Books, PDFs und Kurse schon lange nicht mehr das große Ding. Da verkaufen die Leute etwas, das sich „Functional Produkte“ nennt.

Was genau das ist? Das erfährst du gleich. 👀

Also hab ich beschlossen: Ich mache nicht das nächste PDF. Nicht das nächste E-Book. Ich baue mein erstes Functional Produkt. Das, was in anderen Ländern funktioniert. Und nicht das, was jeder in Deutschland macht.

Kurz dachte ich: Ich bin im nächsten Hamsterrad 🐹

Dann hab ich angefangen, meinen Plan umzusetzen. Mein erstes Functional Produkt. Das hatte in Deutschland sonst keiner.

Ehrlich gesagt: Am Anfang war es ziemlich schwer, mich da reinzufuchsen. Hier hatte das noch keiner gemacht. Ich musste alles selbst herausfinden. Und eine komplett neue Produktkategorie von null aufbauen.

Ich hab stundenlang mit KI hin und her gearbeitet. Bis ich irgendwann einen Weg gefunden hab, so ein Functional Produkt in einer Dreiviertelstunde zu erstellen.

Und genau das hab ich dann gemacht. Ich wollte es einfach mal testen. Ich hab es online gestellt. In alle Kanäle, in die ich auch meine normalen Produkte setze.

Und dann bin ich mit meinen Kindern in den Zoo gegangen.

Abends kamen wir nach Hause. Ich wollte kurz in mein Dashboard schauen. Ich hatte gehofft, dass vielleicht ein oder zwei Verkäufe reingekommen sind.

Ich konnte meinen Augen nicht trauen. Ich hatte nur eine einzige Story gemacht.

Und fünf Verkäufe.

Geil. Ein cooler Glücksgriff, hab ich im ersten Moment gedacht. Also bin ich erst mal schlafen gegangen.

Am nächsten Morgen: noch mal vier Verkäufe.

Olga Weber schaut lächelnd aufs Handy

Irgendwas ist hier anders.

Und die nächsten Tage ging es so weiter. Dieselben Kanäle wie vorher. Aber viel mehr Umsatz.

3.200 €im ersten Monat
6.000 €im zweiten Monat
59.000 €nach drei Monaten

Und dann ist ganz viel passiert. Irgendwann meinte mein Mann zu mir: „Du hast diesen Monat schon 10.000 € gemacht.“

Ich so: „Hä? Wie, 10.000 €?“

Nach drei Monaten hab ich Bilanz gezogen. Da standen auf einmal 59.000 € Umsatz.

Ich hab jahrelang versucht, online Geld zu verdienen. Stunden reingesteckt. Viel Geld investiert. Nachts gearbeitet. Nur um ein paar hundert Euro im Monat zu verdienen.

Und auf einmal wurden daraus Tausende Euro. Ohne dass ich mich abrackern musste. Einfach so.

Weil ich auf eine ganz neue Produktkategorie gesetzt hab.

Endlich hatte ich Zeit für meine Kinder. Und dieser Druck war weg. Ständig was Neues probieren, das dann doch wieder nicht funktioniert.

Zum ersten Mal hab ich die schöne Seite vom Business erlebt.

Olga Weber lacht

Die Erfolgsstory ist schön. Aber was hab ich eigentlich anders gemacht?

Was ist ein Functional Produkt? 🤔

Jetzt fragst du dich bestimmt, was ein Functional Produkt eigentlich ist.

Und ich muss dich vorwarnen: Es ist so simpel, dass es fast schon dumm wirkt.

Alle verkaufen Kurse und PDFs. Und seit zwei Jahren ist es mega easy, sowas zu erstellen. Mit den ganzen KI-Werkzeugen, die es dafür gibt.

Als mir das klar wurde, hab ich gemerkt, wie verrückt das eigentlich ist.

Ich selbst bezahle für Kurse und PDFs. Und für KI-Werkzeuge. Wirklich benutzen tue ich aber meistens nur die KI-Werkzeuge. Damit erstelle ich meine Produkte.

Und trotzdem versuche ich, meinen Kundinnen Kurse und PDFs zu verkaufen?

Warum verkaufe ich ihnen nicht einfach direkt das, was ich selbst benutze?

Macht es nicht viel mehr Sinn, meinen Kundinnen ein KI-Werkzeug zu geben? Statt nur einer Anleitung, wie sie es selbst lösen sollen?

Und genau das ist ein Functional Produkt. 💡

Ein KI-Werkzeug, das das Problem direkt löst. Keine Anleitung, sondern die Lösung selbst. Ich nenne sie Mini-Apps.

Karussell-Ersteller: Auswahl von Beitragstyp und TonfallKarussell-Ersteller: fertiger Entwurf mit Caption
Mein Karussell-Ersteller auf dem Handy: links Beitragstyp und Tonfall wählen, rechts der fertige Entwurf mit Caption.

Das ist eigentlich so logisch. International haben das längst alle gecheckt. Nur wir in Deutschland nicht. Und ich bis dahin auch nicht.

Genau das ist der Grund, warum Functional Produkte so viel besser funktionieren als herkömmliche digitale Produkte. Sie lösen das Problem direkt. Und sie sind einfach zu benutzen.

Na klar ist es für deine Kundinnen dann selbstverständlich, genau dieses Produkt zu kaufen. Darüber müssen sie gar nicht mehr nachdenken.

Genau deswegen verkauft es sich so viel besser als die herkömmlichen „Anleitungsprodukte“.

Und wie gesagt: Am Anfang war es gar nicht so einfach, so ein KI-Werkzeug zu bauen. Ich bin keine KI-Expertin. Keine Entwicklerin. Ich dachte, ich kann sowas doch gar nicht bauen.

Klar, dass man sowas denkt. Bis man anfängt zu recherchieren. Und versteht, wie einfach es ist, solche KI-Werkzeuge selbst zu bauen.

Wenn man die richtige Methode dafür hat.

Genau diese Methode zeige ich dir: der Mini-App Creator 👇

Vielleicht hast du beim Lesen gemerkt: Du willst auch nicht mehr stundenlang an Produkten schrauben, die keine Verkäufe bringen.

Du willst nicht mehr ständig auf Instagram posten.

Und du hast keinen Bock mehr, austauschbar zu sein. Und Kundinnen anzubetteln, dass sie bei dir kaufen.

Dann wird es Zeit für ein Produkt, bei dem du dich nicht mehr mit deiner Konkurrenz vergleichen musst.

Ein Produkt, das sich verkauft wie warme Brötchen. Weil es das in deiner Nische noch nicht gibt.

Klar, das klingt erst mal nach viel Arbeit.

Aber glaub mir: Mit der richtigen Methode baust du so eine Mini-App an einem einzigen Nachmittag. Schneller als jeder Kurs.

Zum Beispiel einen Karussell-Planer, einen Angebots-Assistenten oder einen Wochenplan-Generator.

Content-Ideen-WerkzeugAngebots-AssistentWochenplan-Generator
Dasselbe Prinzip für andere Themen: ein Content-Ideen-Werkzeug, ein Angebots-Assistent und ein Wochenplan-Generator.

Im Mini-App Creator zeige ich dir das in drei Schritten:

  1. Deine Idee finden. Der Ideengenerator schlägt dir eine Mini-App vor, die du wirklich verkaufen kannst. Auch wenn du heute noch keine Idee hast.
  2. Ohne Programmieren bauen. Du kopierst meinen Bau-Prompt, fügst ihn in Claude ein und siehst zu, wie deine Mini-App entsteht.
  3. Verkaufen. Zahlungslink rein, Seite live, Link teilen. Ab dann kann deine erste Kundin kaufen.

Je nach Nische verkaufst du so eine Mini-App meist für 27 bis 197 €. Immer wieder.

Und das alles:

  • OHNE Programmieren
  • OHNE Kamera
  • OHNE zwölfwöchigen Kurs
  • OHNE dass du schon eine Idee haben musst
Ich will meine Mini-App bauen →

Sofortzugang · Einmalzahlung · Ideengenerator inklusive

Ist dir das gerade alles zu viel? 😅

Vielleicht denkst du gerade: Funktioniert das überhaupt? Oder dir ist das gerade alles zu viel.

Dann ist das völlig fein.

Wenn du so weitermachen willst wie bisher, dann tu das gerne:

  • Jeden Tag posten. Und hoffen, dass jemand kauft.
  • Ein PDF nach dem anderen launchen.
  • Dasselbe verkaufen wie alle anderen.
  • Nachts am Laptop sitzen, statt Zeit mit deinen Kindern zu haben.

Aber wenn du endlich Geld verdienen willst …

Weil du ein Business auf die Beine stellen willst, das dir so schnell keiner nachmachen kann …

Dann wird es Zeit, was zu ändern.

· · ·

„Aber ich bin doch gar nicht technisch …“ 🙈

Vielleicht denkst du jetzt: Klingt gut. Aber das kann ich nicht.

Glaub mir, genau das hab ich auch gedacht. Ich hab nie programmiert. Ich wusste nicht mal, wo ich anfangen soll.

Und du musst auch nichts programmieren. Das macht die KI für dich. Du kopierst meinen Bau-Prompt in Claude und siehst zu, wie deine Mini-App entsteht.

Und ich zeig dir jeden Klick. Live. Du klickst einfach mit. 👇

Ich will meine Mini-App bauen →

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